Diel
Zarte goldgelbe Farbe;
erinnert im Duft an Aprikose und Pfirsich, ein Hauch von Feuerstein und Quitte;
elegante Fruchtfülle, feinwürzige Noten, vermittelt viel Druck am Gaumen,
generöser Nachhall.
Mit einer Rebflaeche von mehr als fuenf Hektar Rebflaeche ist das Weingut der bei weitem groesste Besitzer in dieser prachtvollen Dorsheimer Steillage. Im 17. Jahrhundert soll dort nach Gold gegraben worden sein.
Der aus der Permzeit stammende, felsige Urgesteinsboden ist von einer duennen Lehmschicht bedeckt, die eine Vielzahl von Kieselsteinen enthält.
Das Gestein ist letztlich auch die Ursache fuer die Art der Nase: immer rauchig, sehr würzig.
Ein Hauch von Feuerstein und ein saftiger Koerper zaehlen ebenso zu den typischen Eigenschaften des Goldlochs wie der sehr elegante Nachhall.
Der Wein offenbart eine feine Gelbfruchtigkeit, Duft nach Zitrusfrüchten, Aprikosen und Kräutern
Das Goldloch zaehlt zu den herausragenden Weinbergen der Naheregion und wurde im Rahmen einer offiziellen preussischen Grundsteuerkartierung bereits im Jahr 1901 in die hoechste Kategorie eingestuft. In Analogie zu einem Grand Cru klassifiziert der VDP Nahe das Goldloch als „Große Lage“. Die Bezeichnung VDP.Großes Gewächs steht für den trockenen Spitzenwein aus einer Großen Lage.
Falstaff: 93 Punkte - "Riecht nach Pfeffer und Pulverdampf, ein Hauch von Überreifefrucht, aber vor allem aufs Mineralische fokussiert. Am Gaumen großzügig, seidig und weit gestaffelt, nahtlos integrierte (aber nicht zu weiche) Säure, nuanciert und taktil-mineralisch im Abklang"
Falstaff: 94 Punkte
nach Monika („MO“) Diel benannten Luxus-Cuvée aus Weißburgundertrauben sowie „weiß gepresstem“ Spätburgunder
Wine Advocate: 91 Punkte
Falstaff: 90 Punkte
Wine Enthusiast: 93/100
Casa Emmas "Gänse"-Wein
Diesen Artikel haben wir am 21.01.2020 in unseren Katalog aufgenommen.